de Santa Fe
Aichinger Gabriele
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Der Chihuahua

 

Diese Zwerghunderasse war schon vor 3000 Jahren in Mexico beheimatet und führt ihren Namen nach dem dortigen Bundesland „Chihuahua".

Diese Zwerge aus Mexico sind nur scheinbar überzart, sie sind sehr wachsam, äußerst mutig. Für Kenner ist dieser Hundezwerg ein Juwel, eine kleine Hundekostbarkeit. Zu seinen ausgeprägten Charaktereigenschaften kommt nicht nur sein hübsches und apartes Aussehen, sondern auch sein reizendes und anschmiegsames Wesen.

Auf uralten Steinbildern und Bauten der Tolteken und Azteken finden sich heute noch Abbildungen dieses kleinen Hundes. Er war diesen alten Völkern heilig und lange vor der Eroberung Mexicos, durch die Spanier, verbreitet. Im Hinblick auf die ältesten Funde im Staate Chihuahua gab man ihr den gleichlautenden Namen. Es wurden immer Spekulationen angestellt, daß auch hier die frühesten Exemplare der neuen Rasse zu finden sein mußten. 1850 gab es dann tatsächlich bedeutende Funde der modernen Rasse und zwar in den Ruinen bei Casas Grandes, die als Überreste des Palastes von Montezuma I. gelten.

Sie galten stets als Besonderheit, als Rarität. Sie faszinierten die Menschen über Jahrhunderte hinweg bis in die heutige Zeit.

Zum Standard

Proportionen:
Die Körperlänge ist etwas grösser als die Widerristhöhe; gewünscht wird jedoch ein fast quadratischer Körper, speziell bei den Rüden. Bei den Hündinnen ist wegen der Trächtigkeit ein etwas längerer Körper zulässig.

 

 
 

Kopf / Oberkopf: Schön gerundeter Apfelkopf (ein charakteristisches Merkmal der Rasse) ohne oder mit kleiner Fontanelle. Der Stop ist sehr ausgeprägt, tief und breit, da die Stirne über den Ansatz des Fangs gewölbt ist.

Zähne: Scherengebiss oder Zangengebiss. Vorbiss und Rückbiss sowie jede andere Stellungsanomalie der Ober- oder Unterkiefer sind streng zu bestrafen.

Augen: Gross und von rundlicher Form, sehr ausdrucksvoll, nicht hervorquellend, vollkommen dunkel gefärbt. Helle Augen sind zulässig, aber nicht erwünscht.

Haut: Ohne Wamme; bei der langhaarigen Varietät ist das Vorhandensein einer Halskrause mit längerem Haar höchst erwünscht.

Körper: Kompakt und gut gebaut.

Obere Linie: Gerade.

Rücken: Kurz und fest.

Brust: Brustkorb breit und tief, Rippen gut gewölbt;

Haarkleid: Bei dieser Rasse existieren zwei Haarvarietäten

Varietät Kurzhaar: Das Haar ist kurz und am ganzen Körper gut anliegend; wenn Unterwolle vorhanden ist, ist das Haar etwas länger, lichtes Haar an der Kehle und am Bauch ist zulässig; das Haar ist etwas länger am Hals und an der Rute, kurz im Gesicht und an den Ohren. Es ist glänzend und seine Beschaffenheit ist weich. Haarlose Hunde werden nicht geduldet.

Varietät Langhaar: Das Haar soll fein und seidig sein, schlicht oder leicht gewellt, eine nicht zu dichte Unterwolle ist erwünscht. Das Haar ist länger und bildet Federn an Ohren, Hals, an der Hinterseite der vorderen und hinteren Extremitäten, an den Pfoten und an der Rute. Hunde mit langem und aufgebauschtem Haar wie ein Malteser werden nicht akzeptiert.

Farbe des Haares:
Alle Farben in allen möglichen Schattierungen und Kombinationen sind zulässig;

Größe und Gewicht: Bei dieser Rasse wird nur das Gewicht in Betracht gezogen, nicht die Größe, welches zwischen 1,5 kg und 3 kg ist. Tiere von mehr als 3 kg Gewicht werden disqualifiziert.

 

  

 

 


 




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